Unsicherheit als Unternehmer:in: Wie du Sicherheit schaffst, wo (noch) keine ist

Neurogespür

9 minVon Gisèle Ladner
Scribble-Zeichnung einer unternehmerisch tätigen Person am Schreibtisch mit Laptop, geerdet mit beiden Füssen am Boden; eine Geschäftskurve verschwindet in einem Knäuel aus Fragezeichen, ein limegrüner Pfeil führt zu abgehakten nächsten Schritten.

Bild: KI-generiert basierend auf Idee der Autorin

Unternehmer:in zu sein bedeutet, auch dann zu entscheiden, wenn der Blick in die Zukunft viel Unklarheit enthält. Du entscheidest, führst und investierst ständig, denn dein Unternehmen muss in Bewegung bleiben. Dafür brauchst du die Fähigkeit, selbst dann Orientierung und Planbarkeit zu schaffen, wenn niemand weiss, was kommt.

Warum Nicht-Wissen mehr stresst als eine schwierige Gewissheit

Es gibt eine Londoner Studie, die ich immer wieder gern hervorziehe, weil sie etwas zeigt, das viele von uns spüren, aber kaum in Worte fassen. Ein Team um Archy de Berker und Sven Bestmann am University College London hat untersucht, was uns mehr stresst: zu wissen, dass etwas Unangenehmes kommt, oder es nicht zu wissen (de Berker et al., 2016).

Dazu spielten 45 Erwachsene ein Computerspiel. Sie drehten virtuelle Steine um, unter manchen versteckte sich eine Schlange. Bei jeder Schlange gab es einen kleinen, schmerzhaften Stromstoss an der Hand. Vor jedem Stein mussten sie tippen: Schlange oder nicht?

Der Clou: Die Wahrscheinlichkeit für eine Schlange veränderte sich laufend, ohne dass jemand es ankündigte. Mal waren die Steine eher sicher, mal fast sicher gefährlich, mal völlig unberechenbar. Gemessen wurden das eigene Stressempfinden, die Weite der Pupillen und das Schwitzen der Haut.

Das Ergebnis ist eindeutig. Am wenigsten Stress hatten die Teilnehmenden, wenn klar war, dass keine Schlange kommt, und erstaunlicherweise auch dann, wenn klar war, dass sicher eine kommt. Am meisten Stress hatten sie bei einer Chance von etwa 50 zu 50, also genau dann, wenn sie es am wenigsten vorhersagen konnten.

Oder in den Worten der Forschenden: Nicht zu wissen, ob man einen Stromschlag bekommt, ist schlimmer, als sicher zu wissen, dass man einen bekommt (UCL News, 2016).

Und noch etwas finde ich spannend. Wer in den unsichersten Momenten stärker mit Stress reagierte, konnte besser einschätzen, wo die Schlangen lagen. Stress ist also zuerst einmal ein kluges Signal: «Pass auf, hier musst du lernen.» Schwierig kann es werden, wenn die Unsicherheit kein Ende findet.

Unternehmer:in in der VUCA-Welt: Niemand weiss, was kommt

Jetzt übertrag diese Studie mal auf dein Business. Unternehmer:in zu sein heisst, ständig Steine umzudrehen, ohne zu wissen, was darunter liegt. Kommt der Auftrag? Hält der Kunde? Was macht die Konkurrenz?

Für solche Zeiten gibt es seit Jahren das Kürzel VUCA. Es kommt ursprünglich aus dem US-Militär und steht für Volatility, Uncertainty, Complexity und Ambiguity, also Sprunghaftigkeit, Ungewissheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit (Bennett & Lemoine, 2014).

Im Moment gilt das mehr denn je. Künstliche Intelligenz und Automatisierung verändern Geschäftsmodelle schneller, als wir sie verstehen können. Was heute ein Wettbewerbsvorteil ist, kann nächstes Jahr Standard sein.

Die ehrliche Antwort lautet: Niemand weiss genau, was auf uns zukommt. Keine Beraterin, kein Zukunftsforscher, keine KI. Und genau das kann uns lähmen oder zu überstürzten Handlungen bringen.

Lähmung oder Schnellschuss: Was Unsicherheit mit Entscheidungen machen kann

Dein Nervensystem prüft rund um die Uhr, ob du sicher bist. Stephen Porges nennt das Neurozeption: eine Bewertung, die abläuft, bevor dein Kopf überhaupt mitreden kann (Porges, 2004). Ein offener, unberechenbarer Horizont kann dabei schnell als «nicht sicher» eingestuft werden.

In meiner Arbeit nutze ich dafür ein einfaches Bild mit drei Farben. Grün heisst: Ich bin sicher und verbunden, ich kann abwägen. Gelb heisst: Ich muss kämpfen oder flüchten. Rot heisst: Nichts geht mehr, ich erstarre. Unsicherheit kann uns aus Grün herausschieben, und zwar in eine von zwei Richtungen.

Richtung Gelb: der Schnellschuss. Dein System kann den Drang entwickeln, die Unsicherheit sofort loszuwerden. Hauptsache, es passiert etwas. Eine Meta-Analyse zeigt, dass Menschen unter Stress im Schnitt riskanter entscheiden, gerade dort, wo das Risiko eigentlich unklug ist (Starcke & Brand, 2016). Dazu kommt: Unter Stress greifen wir eher auf alte Gewohnheiten zurück, statt neu zu denken (Schwabe & Wolf, 2009).

Richtung Rot: die Lähmung. Wenn wir das Gefühl haben, nichts beeinflussen zu können, kann Passivität zur Grundreaktion des Systems werden. Erst das Erleben von Einfluss holt uns da wieder heraus (Maier & Seligman, 2016). Im Unternehmen kann das so aussehen: Entscheidungen werden vertagt, Meetings drehen sich im Kreis, bis jemand anderes oder der Markt entscheidet.

Wenn aus Unsicherheit Sparrunden werden

Was wir gerade an vielen Orten sehen, kann Gelb in Reinform sein. Es wird gespart, Mitarbeitende werden entlassen, Prozesse automatisiert, obwohl noch gar nicht klar ist, was die Folgen dieser Automatisierungen sind.

Eine Umfrage des HR-Softwareanbieters Orgvue unter 1163 Führungskräften grosser Unternehmen zeigt das deutlich. 39 Prozent hatten wegen KI Stellen abgebaut, und mehr als die Hälfte davon, nämlich 55 Prozent, gibt heute zu, dabei falsche Entscheidungen getroffen zu haben. Gleichzeitig wusste ein Viertel nicht einmal, welche Rollen von KI am meisten profitieren würden (Orgvue, 2025).

Das ist kein Vorwurf. Es ist ein Bild dafür, was passieren kann, wenn der Druck grösser ist als die innere Orientierung.

Sicherheit schaffen, wo (noch) keine ist

Unternehmertum lebt davon, dass jemand dort Sicherheit schafft, wo noch keine ist. Für sich selbst, für das Team, für die Kundschaft. Aber was heisst Sicherheit eigentlich, wenn niemand die Zukunft kennt?

Aus Sicht von Gehirn und Nervensystem heisst Sicherheit nicht «alles ist gut». Es heisst: Ich habe Orientierung, ich kann ungefähr planen, und ich weiss, was in den nächsten Wochen auf mich zukommt.

Die Forscher Achim Peters, Bruce McEwen und Karl Friston beschreiben Stress genau so: als Unsicherheit darüber, welcher Weg dich am besten schützt (Peters, McEwen & Friston, 2017). Dein Gehirn ist eine Vorhersagemaschine. Solange es keine brauchbare Vorhersage hat, kann es auf Hochtouren laufen und dabei viel Energie verbrauchen.

Hält dieser Zustand lange an, kann daraus Dauerstress werden. Die Autoren verbinden diese Dauerlast mit Erschöpfung, Gedächtnisproblemen und sogar Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Je unsicherer sich der Blick in die Zukunft anfühlt, desto stärker können wir also mit Lähmung oder Stress reagieren.

Die Balance: beweglich bleiben, ohne überrollt zu werden

Unternehmerisch tätig zu sein ist eine gesunde Balance. Auf der einen Seite steht Agilität: in Bewegung bleiben, mit den Wellen des Marktes schwimmen, Neues ausprobieren. Auf der anderen Seite die Fähigkeit, sich von diesen Wellen nicht überrollen zu lassen.

Agil sein heisst nicht, auf jede Welle sofort zu reagieren. Es heisst, genügend Boden unter den Füssen zu haben, um zu entscheiden, welche Welle du nimmst. Und dieser Boden entsteht zuerst in dir.

Klare Entscheidungen brauchen dein Stirnhirn

Stell dir dein Gehirn wie ein Unternehmen vor. Direkt hinter deiner Stirn sitzt die Geschäftsleitung, der präfrontale Kortex. Sie plant, wägt ab, hält mehrere Optionen gleichzeitig im Kopf und kann auch mal Nein zu einem Impuls sagen.

Weiter unten im Gehirn sitzt die Alarmzentrale. Sie ist schnell, laut und meint es gut. Ihr Job ist nicht, die beste Lösung zu finden, sondern dich so schnell wie möglich aus der Gefahr zu holen.

Die Neurowissenschaftlerin Amy Arnsten von der Yale University hat gezeigt, was unter Druck passiert. Schon leichter Stress, den wir nicht kontrollieren können, kann das Gehirn mit Botenstoffen fluten, die die Geschäftsleitung rasch schwächen. Gleichzeitig können Alarmzentrale und eingespielte Gewohnheiten das Steuer übernehmen (Arnsten, 2009).

In echter Gefahr ist das sinnvoll: Wer vor einem Auto zur Seite springt, sollte nicht erst abwägen. Bei einer Investitionsentscheidung oder einem Personalentscheid kann es fatal sein.

Spannend für dich als Unternehmer:in: Laut Arnstens Forschung entscheidet das Gefühl von Kontrolle mit darüber, welcher Modus gewinnt (Arnsten Lab, Yale). Fühlst du dich wach und handlungsfähig, arbeitet deine Geschäftsleitung optimal. Fühlst du dich ausgeliefert, kann sie offline gehen.

Klare Entscheidungen hängen also nicht in erster Linie davon ab, wie viel du weisst. Sie hängen davon ab, ob du bei dir bist, wenn du entscheidest. Mehr dazu, wie wenig rein rational wir entscheiden, liest du in Ist rationales Verhalten eine Illusion?

Bei dir sein: Warum dein Körper mitentscheidet

«Bei sich sein» klingt nach Wellness. Dabei ist es eine sehr körperliche Sache. Es hat viel damit zu tun, ob du dich und deinen Körper spüren kannst. Zwei Sinne sind dafür zentral, und die meisten von uns haben in der Schule nie von ihnen gehört.

Interozeption ist dein Sinn für das Innere: Herzschlag, Atem, Anspannung im Bauch, Hunger, Müdigkeit. Der Neuroanatom Bud Craig beschreibt sie als den Sinn für den körperlichen Zustand, auf dem unsere Gefühle und unser Selbstempfinden aufbauen (Craig, 2002).

Propriozeption ist dein Sinn für Lage und Bewegung. Sie sagt dir, wo deine Arme sind, wie du stehst und wie viel Druck deine Füsse auf den Boden geben, ohne dass du hinschauen musst (Tuthill & Azim, 2018). Sie ist sozusagen dein inneres GPS.

Was Trader über Bauchgefühl lehren

Eine Studie aus der Londoner City hat etwas Verblüffendes gezeigt. Forschende um John Coates baten 18 Händler einer Hedgefonds-Firma, ihren eigenen Herzschlag zu zählen, ohne den Puls zu fühlen (Kandasamy et al., 2016).

Die Trader waren darin besser als eine Vergleichsgruppe von 48 Personen. Und: Wer seinen Herzschlag genauer spürte, machte mehr Gewinn und war länger im Job geblieben, in einem Beruf, in dem man täglich unter Unsicherheit entscheidet. Die Gruppe war klein und die Studie zeigt einen Zusammenhang, keinen Beweis für Ursache und Wirkung. Aber sie passt zu dem, was ich in der Praxis erlebe.

Wichtig ist auch die andere Seite. Eine Studie aus Cambridge zeigt, dass Körpersignale Entscheidungen verbessern können, wenn sie in die richtige Richtung weisen, aber auch in die Irre führen, wenn sie es nicht tun (Dunn et al., 2010). Es geht also nicht darum, blind dem Bauch zu folgen. Es geht darum, Körper und Kopf beide an den Tisch zu holen.

Die gute Nachricht: Diese Wahrnehmung ist trainierbar. Die Forscherin Cynthia Price beschreibt, wie Menschen lernen können, Körpersignale zu bemerken, zu deuten und zur Selbstregulation zu nutzen (Price & Hooven, 2018).

Sicherheit trotz Unsicherheit: 8 Wege für deinen Alltag

Die Zukunft kannst du nicht vorhersagen. Aber du kannst dir Orientierung, Planbarkeit und Handlungsfähigkeit zurückholen, im Kopf und im Körper. Die ersten vier Wege setzen beim Denken an, die letzten vier beim Körper.

Orientierung, Planbarkeit, Handlungsfähigkeit

1. Trenne Wissen von Nicht-Wissen. Nimm ein Blatt und zieh einen Strich in der Mitte. Links: Was weiss ich sicher? Rechts: Was weiss ich nicht? Oft ist die linke Seite länger, als es sich anfühlt. Und rechts unterscheidest du: Kann ich das herausfinden, oder muss ich es ausprobieren? Genau diese Unterscheidung empfehlen auch Bennett und Lemoine: Fehlende Informationen holst du ein, bei echter Mehrdeutigkeit hilft nur das Experiment (Bennett & Lemoine, 2014).

2. Verkürze deinen Horizont. Wenn die nächsten zwei Jahre im Nebel liegen, plane die nächsten sechs Wochen. Dein Nervensystem braucht keinen Fünfjahresplan, um sich sicher zu fühlen. Es braucht einen nächsten Schritt, den es sehen kann.

3. Mach Wenn-dann-Pläne. «Wenn der Grosskunde bis Ende November nicht verlängert, dann rufe ich am 1. Dezember diese drei Kontakte an.» Solche Pläne wirken: Eine Meta-Analyse über 94 Tests zeigt einen mittleren bis grossen Effekt darauf, dass wir unsere Ziele tatsächlich erreichen (Gollwitzer & Sheeran, 2006). Und ganz nebenbei verwandeln sie ein diffuses «Was, wenn?» in ein klares «Dann mache ich».

4. Finde deine Einflusszone. Frag dich: Was davon liegt in meiner Hand, auch wenn es nur ein kleiner Schritt ist? Erlebter Einfluss kann das Gehirn aus der Lähmung holen und die Geschäftsleitung im Stirnhirn wieder ans Steuer lassen (Maier & Seligman, 2016; Arnsten, 2009).

Somatische Körperarbeit: Sicherheit von unten nach oben

Gedanken allein beruhigen ein alarmiertes Nervensystem selten. Darum arbeite ich immer auch über den Körper. Das ist der Weg von unten nach oben: Erst kommt der Körper zur Ruhe, dann kann der Kopf wieder klar werden.

5. Mach den Farbcheck und benenne, was da ist. Halte vor jedem wichtigen Entscheid kurz inne: Wie atme ich? Wo ist Spannung? Bin ich in Grün, Gelb oder Rot? Sprich es innerlich aus: «Ich bin gerade in Gelb, da ist Druck in der Brust.» In einer Studie mit 30 Personen beruhigte allein das Benennen von Gefühlen die Alarmzentrale im Gehirn (Lieberman et al., 2007).

6. Spüre den Boden. Stell beide Füsse flach auf den Boden und drücke sie für ein paar Atemzüge sanft hinein. Spür dein Gewicht auf dem Stuhl, deinen Rücken an der Lehne. Das ist Propriozeption pur: Dein Körper kann so die Information «Ich bin hier, ich habe Halt» bekommen. Ergänzend kannst du den Raum langsam mit den Augen abtasten, als würdest du ihn zum ersten Mal sehen. So kann dein System Orientierung im Hier und Jetzt finden.

7. Atme länger aus, als du einatmest. Zweimal kurz durch die Nase einatmen, dann lange und langsam durch den Mund aus. In einer Studie der Stanford University übten 108 Personen das einen Monat lang fünf Minuten pro Tag. Ihre Stimmung verbesserte sich stärker als bei einer Achtsamkeitsmeditation (Balban et al., 2023).

8. Hol dir Menschen an deine Seite. Unsicherheit lässt sich allein oft schlecht tragen. In einem Experiment dämpfte das Halten einer vertrauten Hand die Bedrohungsreaktion im Gehirn deutlich, sogar bei der Erwartung eines Stromschlags (Coan, Schaefer & Davidson, 2006). Ein Sparringpartner, eine Mentorin, ein ruhiger Mensch im Team: Sicherheit ist auch etwas, das wir einander geben.

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Quellen

Häufige Fragen zu Unsicherheit als Unternehmer:in

+Warum stresst mich Unsicherheit mehr als eine schlechte Nachricht?
Weil dein Gehirn eine Vorhersagemaschine ist. Eine schlechte Nachricht kann es einordnen, ein offener Ausgang kann es im Alarm halten. Die Londoner Studie von de Berker zeigt: Am meisten Stress entsteht bei einer 50:50-Chance, nicht bei sicherem Schmerz.
+Warum treffe ich unter Druck manchmal überstürzte Entscheidungen?
Unter Stress kann dein Stirnhirn an Kraft verlieren, während Alarmsystem und Gewohnheiten übernehmen. Dein System kann dann versuchen, die Unsicherheit schnell zu beenden, auch wenn die Lösung nicht die beste ist.
+Und warum blockiere ich manchmal komplett?
Wenn du das Gefühl hast, nichts beeinflussen zu können, kann das Nervensystem mit Rückzug und Erstarren reagieren. Kleine, konkrete Schritte in deiner Einflusszone können dich da wieder herausholen.
+Was ist der Unterschied zwischen Interozeption und Propriozeption?
Interozeption ist dein Gespür für das Innere, etwa Herzschlag, Atem und Anspannung. Propriozeption ist dein Gespür für Lage und Bewegung des Körpers. Beide helfen dir, bei dir zu sein.
+Wie kann ich als Unternehmer:in planen, wenn niemand weiss, was kommt?
Verkürze den Planungshorizont auf einige Wochen, trenne Wissen von Nicht-Wissen und arbeite mit Wenn-dann-Plänen. So schaffst du Orientierung, ohne die Zukunft kennen zu müssen.
+Was hilft mir in einem akuten Moment von Unsicherheit?
Füsse auf den Boden, mehrmals lange ausatmen und benennen, was gerade da ist. Wichtige Entscheidungen triffst du erst, wenn du wieder in Grün bist.

Basierend auf einem selbst geschriebenen Entwurf, wurde dieser Artikel KI-generiert und redaktionell geprüft. Fachwissen wird für diese Artikel stark vereinfacht für ein Coaching-Publikum aufbereitet. Ich bestehe nicht auf Vollständigkeit und arbeite oft in vereinfachten Modellen.

In meiner Arbeit nutze ich unter anderem Konzepte und Modelle aus der Polyvagal-Theorie und der Stressforschung. Diese bildhaften Modelle helfen, komplexe Schutzreaktionen des Körpers einfacher zu verstehen. Sie sind Landkarten, keine medizinischen Diagnosen.

Gisèle Ladner, Nervensystem-Coach

Gisèle Ladner

Nervensystem-Coach

Über mich

Handlungsfähig bleiben, auch wenn vieles offen ist

Ich bin Gisèle Ladner. Als polyvagal-informiert zertifizierte Nervensystem-Coach begleite ich Privatpersonen, Teams und Führungskräfte dabei, Stressreaktionen, Blockaden und Überforderung besser zu verstehen und nachhaltige Veränderungen im Alltag umzusetzen. Meine Arbeit verbindet Nervensystem-Wissen, die Arbeit mit inneren Anteilen und somatische Körperarbeit mit meiner Erfahrung als CEO, Projektleiterin und Unternehmerin. Ich weiss also, wie es sich anfühlt, entscheiden zu müssen, wenn niemand die Antwort kennt.

So unterstütze ich dich:

  • Du lernst zu erkennen, ob du gerade aus Grün, Gelb oder Rot heraus entscheidest, und wie du rechtzeitig zurückfindest.
  • Wir stärken deine Körperwahrnehmung, damit dein Körper wieder zum verlässlichen Ratgeber wird.
  • Du bekommst somatische Übungen, die in zwei Minuten wirken und zwischen zwei Meetings Platz haben.
  • Für dein Unternehmen: Im Firmenworkshop «Handlungsfähig bleiben unter Druck» entwickelt dein Team eine gemeinsame Sprache für Stress, gerade in Zeiten von Umbau und Unsicherheit.
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